Andi Thon

Thon

Mit der dieswöchigen Veröffentlichung seiner ersten CD THON meldet mit Andi Thon ein bayerisches Urgestein mit großer musikalischer Kraft eindrucksvoll und nachhaltig seine Ansprüche im Musikpool der heimatlichen Pop/Rock Interpreten an.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 12.09.2014

Andi Thon liebt die Freiheit und lebt die Freiheit! Was sich im ersten Moment wie ein abgedroschener PR–Slogan anhört passt exakt zu dem ursprünglich aus Regensburg stammenden bayerischen Musiker. Andi Thon hat sich befreit von den Fesseln einer, zwar erfolgreichen, aber doch bürgerlichen Existenz und lebt nun den Traum eines freien Musikerlebens.

Es war die Sehnsucht nach der Musik, die in ihm den entscheidenden Impuls auslöste. Er zog an den Ammersee und wollte nur noch Musiker sein. Ein Glück! Denn so brach sein ungeahntes Talent, Geschichten zu erzählen und Stimmungen zu verdichten, aus ihm heraus. Wie sehr er mit seinen selbstgeschriebenen Mundart-Popsongs die Hörer fesseln kann, beweist seine herausragende Bühnenpräsenz, die er bei über 200 Live-Auftritten innerhalb der letzten drei Jahre immer wieder unter Beweis gestellt hat.

Mit THON hat Andi mehr geschaffen als nur ein neues Album. Schließt man die Augen fest zu und hört seine Geschichten, eingebettet in einem musikalischen Spannungsfeld zwischen nachdenklicher Energie, positiver Tiefgründigkeit und motivierender Eingängigkeit, hat man den Eindruck, man befindet sich in einem quasi „auditiven ROAD MOVIE“. Genau wie in dem von Freiheitsliebe, Unabhängigkeit und Bewegungsdrang gekennzeichneten Filmgenre verführt auch THON dazu, sich gedanklich von allen Fesseln zu befreien und eigene Träume, Sehnsüchte und Fantasien zu entwickeln.

Die Single „Mia san frei“, die vorab bereits am 11.07.2014 ausgekoppelt wurde, ist eine wahre Hymne an den Sommer und das freie Leben.

Mit „So weit“ zieht er seine Bilanz der ersten Lebenshälfte und vermittelt die Freude auf das Weiterziehen, das Nicht-Stehenbleiben und die Hoffnung, das noch sehr lange tun zu können.

In das Bild vom ROAD MOVIE passt sich auch „I wart auf di“ ein, in dem er dem historischen „Tränenpalast“ im damals noch geteilten Berlin ein kritisches Denkmal setzt. Die berühmt-berüchtigte Ausreisehalle an der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße war von Freiheit so weit entfernt wie nur irgendetwas.

Allen Liedern gemeinsam ist eine ungemein dichte Erzählatmosphäre.

Jedes Lied beschreibt eine eigene kleine Geschichte oder Begebenheit! Mal leichtfüßig wie in „Kannst du grad eben mal vielleicht“, in dem er ab und an auftretende Sprachverwirrungen aufs Korn nimmt oder tiefgründiger wie in „Nur für di“, das er seinen früh verstorbenen Großeltern widmet.

Dass es für Andi Thon persönlich eigentlich kein Hindernis gibt, das nicht überwunden werden kann, zeigt sich in „Da Deifl will mei Seel“. In diesem Lied singt Andi darüber, wie er dem Teufel eins ausgewischt hat und seine Seele voll und ganz befreien konnte.
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