Andy Grammer

Naive

Seit Erscheinen seines selbstbetitelten Debütalbums im Jahr 2011 hat Andy Grammer ununterbrochen einen riesen Smash-Hit nach dem anderen geliefert. Bestechend ist dabei nicht nur sein unerhörtes Charisma, sondern vor allem seine exzellente Musikalität und eine enorm hohe musikalische Bandbreite.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 26.07.2019

Das führt uns auf direktem Wege zu Grammers viertem Longplayer “NAIVE” [S-Curve Records/BMG], der einen Wendepunkt zur bisherigen Arbeitsweise darstellt, denn der Aufnahmeprozess für das Album gestaltete sich grundlegend anders als je zuvor: “In der Vergangenheit haben wir die Live-Instrumente nach dem Songwriting hinzugefügt. Dieses Mal sind wir für die neuen Songs ins Studio gegangen, um alle Parts gleichzeitig einzuspielen,” erinnert sich Andy Grammer.

Die erste Single-Auskopplung “Don’t Give Up On Me” steht ganz im Zeichen dieser besonderen Energie. Es ist die Titelmelodie des bewegenden Kino-Blockbusters “Five Feet Apart” (“Drei Schritte zu Dir”, Kinostart Deutschland: 20. Juni 2019) und ist nicht zuletzt auch aufgrund dessen seit Veröffentlichung bereits 50 Millionen Mal gestreamt und gerade erst in die weltweit wichtigste Spotify Playlist “Today’s Top Hits” aufgenommen worden.

Zu den stärksten Momenten des Albums zählen Songs, in denen nichts weiter zu hören ist, als Klavier, Stimme und Gitarren-Solo. Dabei ist es vor allem die Reduziertheit und Konzentration auf das Einfache, die den Song kraftvoll machen. Andys außergewöhnliches Talent und Gespür für solche Songs kommt zum Beispiel bei “I Am Yours” oder der Akustik-Version des Titeltracks besonders zur Geltung. “My Own Hero” wiederum zeigt das andere Ende seines musikalischen Spektrums, bei dem ein sanfter Chor von – man könnte fast sagen - einer Art himmlischen Donners begleitet wird.

In “She’d Say” indes geht es um den wohl schwersten Abschied. Inspiriert durch einen schamanischen Rat von Dannion Brinkley sinniert Andy Grammer in diesem Song darüber, was seine verstorbene Mutter zu seiner Tochter sagen würde. Die Melange aus Weltmusik und Pop erfährt gesangliche Unterstützung von Lady Blacksmith Mambazo, die sich Andy ins Studio eingeladen hat. Passenderweise endet der Song mit Worten seiner Tochter.
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