Chris de Burgh

The Hands of Man

Viel ist anders im Musikbusiness geworden seit CHRIS DE BURGH vor 40 Jahren sein erstes Album veröffentlichte. Aber eines ist auch bei seinem inzwischen 20. Studioalbum unverrückbar gleich: die Authentizität mit der CHRIS DE BURGH seine künstlerische Arbeit verrichtet.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 24.10.2014

CHRIS DE BURGH stellt sich weiterhin den Herausforderungen einer Musikindustrie, welche sich im Laufe des 21. Jahrhunderts radikal verändert hat, und bleibt sich auch auf seinem neuen Album als Singer-Songwriter mit einer einzigartigen Vision und musikalischem Anspruch treu.

“Ich denke, du musst mit deinen Ideen, deinen Songs und deiner Musik wachsen, und das ist, was ich versucht habe zu tun”, sagt er. “Meine Intention beim neuen Album war es, darüber zu reflektieren, wer ich heute bin und über welche Dinge ich nachdenke.”

»The Hands of Man« – der gleichnamige Titel- und Opening Song bezieht sich sowohl auf das Gute als auch das Schlechte, das die Menschheit vollbringt – ist demnach eine Sammlung von 14 verschiedenen Songs,“ die sich mit den Dingen beschäftigen, über die ich in den letzten Jahren und Monaten nachgedacht habe.”

In einer Art Tribute an die Vinylplatte hat CHRIS DE BURGH auf dem neuen Album »The Hands of Man« zwei Seiten, zwei abgeschlossene Themenbereiche produziert: “Sunrise” und “Sunset”, jeweils eingeleitet von orchestralen Instrumentals.
Das Resultat ist durch und durch CHRIS DE BURGH – vom vielfältigen lyrischen Inhalt bis zu den unterschiedlichen Musikgenres und Spieltechniken – und untermauert den Eindruck eines kompetenten, erfahrenen Musikers, der sich selbst genau in jene Richtung bewegt, die er verfolgen möchte und die seinen Weg seit dem allerersten Tag seiner spektakulären Karriere bestimmt. “Ich mache Musik so, wie ich es immer gemacht habe,” sagt CHRIS DE BURGH. “Ich kann mir nicht vorstellen, Musik auf eine andere Weise zu machen. Ich werde dies bestimmt nicht ändern, um einem Trend zu folgen. Andererseits möchte ich auch nicht altmodisch klingen, also bewege ich mich mit der Zeit, so wie es zu mir passt.”

Aufgenommen wurde »The Hands of Man« sowohl in seinem Home Studio in Irland als auch in Mark Knopflers British Grove Studio in London. Produziert wurde es wieder einmal von seinem langjährigen Wegbegleiter Chris Porter und zeichnet sich durch die Mitarbeit von CHRIS DE BURGHs Tourband aus.
Eingeleitet von der Single »The Keeper of The Keys« – “über das Recht jedes Einzelnen auf ein Leben in Würde und das Recht auf Bildung” – ist das Album eine starke Mischung an Vielseitigkeit. »The Fields Of Agincourt« ist ein klassischer, filmischer und historischer DE BURGH Epos, »There Goes My Heart Again« swingt wie eine Big Band der 30er Jahre und »Where Would I Be« ist emotionaler, sensibler und typischer als jede Ballade, die je von CHRIS DE BURGH geschrieben oder aufgenommen wurde.
“Das Album ist eine Fülle an Musik und Emotionen,” sagt CHRIS DE BURGH, “ und ich hoffe, dass die Fans da draußen überrascht sein werden, nicht nur wegen der Intensität der Texte sondern auch wegen der Tiefe des Albums, in die du immer wieder eintauchen kannst.”

Wie immer, erarbeitete CHRIS DE BURGH die meisten der neuen Songs nicht nur aus der Perspektive, wie sie auf der Bühne wiedergegeben werden könnten, sondern vielmehr wie sein Publikum auf sie reagieren könnte, wenn es die Songs live hört. “Sobald es zum Songs schreiben kommt, denke ich mir oft, wie sie umgekehrt als fertiges Produkt aussehen könnten; Ich stelle mir vor, wie die Leute aus dem Theater oder der Konzerthalle kommen – nach meinem Konzert – und darüber sprechen. Ich frage mich “Haben Sie es genossen?” und dann versetze ich mich zurück in die Momente aus purer Freude und Spaß und dem Gefühl beim Tanzen, dieses ganze Geschehen. Ich versetze mich in die Position des Zuhörers und versuche mich einzufühlen.”

Als international hoch angesehener Künstler wird CHRIS DE BURGH genügend Gelegenheiten haben seine künstlerischen Instinkte im Hinblick auf die Reaktion des Publikums in der ganzen Welt auf die Probe zu stellen, wenn er in UK, Europa, Kanada und danach im Rahmen der »The Hands of Man« Tour 2015/16 Konzerte gibt.
“Wenn ich mir die Menschen ansehe, die zu meinen Konzerten kommen – besonders die jungen – dann gibt es offensichtlich etwas, was ich tue oder wie ich es tue, das sie wirklich mögen. Ich denke, es ist eine Kombination aus den Ideen, der Intensität der Melodien und der Überzeugung meiner Arbeit.”
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