Ciaran Lavery

Let Bad In

Die Welt hat genug von Männern mit Bärten, die Gitarren-Folk spielen und sentimentale Songs singen. Allen Pessimisten dieser Riege sei hier empfohlen: Lasst Euch eines besseren belehren.

Ciaran Lavery
Ciaran Lavery ist deutlich mehr als nur der nette Songwriter-Typ von nebenan und bringt ein gewaltiges Paket aus eindrucksvollen Texten, faszinierenden Arrangements und einem überzeugenden Ausflug zwischen die Stühle der Konventionen mit.

"Let Bad In" heißt das zweite Album des gebürtigen Iren, der aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Belfast stammt. Am 27. Mai erscheint es via Believe Recordings (u.a. James Vincent McMorrow, Breton) und wird in Teilen bereits im April als Support von William Fitzsimmons zu hören sein.
„Let Bad In“ (VÖ: 27.5.) verbindet Americana mit Hip Hop-Einflüssen und einer kernigen Stimme, präsentiert darüber hinaus außerdem einige tiefe Soul-Impulse, elektronische Beats und üppige Streicher-Arrangements.

„Niemand will in Schubladen gesteckt werden“, sagt Lavery. „Es hat etwas Therapeutisches, zwischen den Genres zu stehen. Ich möchte nicht auf etwas festgenagelt werden. Ich nehme immer Tom Waits als Beispiel, das Gleiche mit Beck. Niemand sagt ´Oh, Beck macht zu viel Verschiedenes, ich kapier’s nicht`. Es ist immer ein anderer Sound, er geht von einem Extrem ins andere und es funktioniert.“
Links zum Artikel
Album erhältlich bei

Aktuelle Releases mit Video