Duck Duck Grey Duck

Traffic Jam

Ihrer Musik treu ergeben, schufen Duck Duck Grey Duck mit Traffic Jam mitten im Summen und Brummen um ihr gefeiertes Debüt-Album keinen harzigen Zweitling.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 16.02.2018

Viel mehr präsentieren die Schweizer Tüftler zwischen Retro-Romantik, Psychedelika und schwitzigen Jazz-Auswüchsen Unerwartetes und Überraschendes. Ein wahres Panoptikum ihres Schaffens. «Traffic Jam», das sind vier thematische Seiten Vinyl, ganze 25 Songs voll Tempo, Ruhe, Groove und Verstörung. Frei wie Vögel, inspiriert von Unerklärlichem, unaufhaltsam.

Begonnen hat der ganze Wahnsinn vor fast 15 Jahren, als Nelson Schaer (Drums) und Robin Girod (Gitarre + Gesang), der dem ein oder anderen von Mama Rosin bekannt sein dürfte, in ihren Post-Teenage-Jahren von stets neuen musikalischen Entdeckungen fasziniert wurden. Von Elvin Jones über Coltrane, Charles Mingus zu Funkadelic, Lou Reed, The Stranglers und The Sonics – diese Charakterköpfe legten das Fundament für Duck Duck Grey Duck. Heute als Trio, komplettiert durch Pierre-Henri Beyrière am Bass, schwimmen sie überzeugter denn je gegen den Strom des Soundcloud- und Youtube-Zeitalters.
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