Emily Barker

Dear River

Heimat – und die damit verbundenen Tangenten wie Exil, Entwurzelung, Familie und Selbstfindung – ist etwas, mit dem sich Emily Barker immer wieder gerne beschäftigt. Ihre eigene Lebensgeschichte verbindet Emily Barker auf ihrem nunmehr vierten Album mit all den Freuden und Leiden, die mit dem Reisen und der Emigration einhergehen.

Emily Barker
Die vielen unterschiedlichen Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse fließen heute wie selbstverständlich in ihre charaktervollen Songs ein. Und ihre poetischen Reflexionen bereichern das Schaffen dieser selbstbewusst-unabhängigen Sängerin und Songwriterin ebenso wie ihr Talent für wunderschöne und nachhaltig wirkende Melodien. Emily Barker beglückt uns auf „Dear River“ schlichtweg mit Songs von erlesener Güte und unvermittelter Tiefe.

Ihre eigene Lebensgeschichte verbindet Emily Barker auf ihrem nunmehr vierten Album mit all den Freuden und Leiden, die mit dem Reisen und der Emigration einhergehen. Und auch das Bedürfnis, den Schicksalen anderer Menschen auf den Grund zu gehen, hat zu einem überwältigenden Songzyklus geführt, mit dem Emily Barker & The Red Clay Halo ein großer Schub in ihrer rapide Fahrt aufnehmenden Karriere gelungen ist. „Ich bin so überglücklich mit dem Album“, gesteht die aparte Sängerin, die ihre Begeisterung kaum verbergen kann. „Das ganze Konzept bedeutet mir ungemein viel. Obwohl die Songs sehr persönlich sind, habe ich den Eindruck, dies könnten auch die Geschichten von anderen Menschen sein. Es ist einfach das beste Album, was wir bisher gemacht haben. Ein großer Einfluss war trotz aller musikalischen Unterschiede PJ Harveys Let England Shake. Wie sie über ihr Album und all die Nachforschungen dafür geredet hat, das hat mich schon sehr inspiriert.“
Links zum Artikel
Aktuelle Releases mit Video