Ghostpoet

Dark Days + Canapés

Wie der Titel des Albums schon vermuten lässt, ist das vierte Album düsterer geworden und versucht die unruhige Stimmung während seiner Entstehungszeit einzufangen. Über den ersten Song des Albums "Immigrant Boogie" sagt Ghostpoet aka Obaro Ejimiwe beispielsweise: "I'm usually more comfortable writing in ambiguous terms, but this time around I felt there were specific stories that needed telling."

Album Cover

Erscheinungsdatum: 28.08.2017

"Dark Days + Canapés" ist ein Album, welches die Weiterentwicklung Obaros als Songwriter vorrantreibt: Schon auf dem 2015er Album "Shedding Skin" war ein gitarrenlastiger Sound zu hören, der sich auf seinem neuen Album zu einem kompletten Bandsound vervollständigt.
Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich Ghostpoet Leo Abrahams (u.a. Zusammenarbeiten mit Brian Eno und Jon Hopkins) als Produzenten mit ins Boot geholt hat.
"I went to his studio in East London," erzählt Obaro, "And the thing that struck me about him was that he was impossible to faze. I was describing the mood I was after in quite fanciful, surreal terms, and yet he knew exactly how to translate that into music."

Viele Songs entstanden dabei auf experimentelle Art, oftmals auch erst im Studio und fußen zum Teil auf unerwarteten und originellen Ideen: Auf "Freakshow" wurde kurzerhand das manische Lachen eines Gospelchores, welcher eigentlich für einen anderen Song gedacht war, integriert, auf "Blind As A Bat…" wurden Streicher so überlagert und fragmentiert, bis daraus ein mehr oder weniger unstrukturierter Sound entstand, um den Zustand des Protagonisten im Lied besser wiederspiegeln zu können.
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