Jörg Bausch

In Bausch und Bogen

Die ultimative One-Man-Show geht in die nächste Runde: Popschlager-Sensation Jörg Bausch veröffentlicht sein neues Album „In Bausch und Bogen"!

Album Cover

Erscheinungsdatum: 03.10.2014

Er gilt längst als der Erneuerer des deutschen Schlagers – weil er auf den Faktor Pop setzt, bewegende, aktuelle Themen anspricht, die Leute zum Tanzen bringt, alles selber macht: Jörg Bausch hat in den letzten Jahren mit Songs wie „Dieser Flug“ und „Großes Kino“ massive Hits gelandet, die Besucherzahlen seiner gewaltigen Party-Konzerte liegen auf Weltstar-Niveau.
So wirkt es um so unglaublicher, dass dieser Herr Bausch vor seiner Wirbelwind-Karriere als Komponist, Texter und Sänger früher einmal LKW-Fahrer und Bühnenbauer gewesen sein soll. Umgekehrt bedeutet das jedoch: Wenn sein mit Songwriting, Auftritten und Co. randvoll gefüllter Terminkalender es ihm erlauben würde, wäre er heute wahrscheinlich auch noch sein eigener Fahrservice und Bühnenkonstrukteur... nicht umsonst heißt Bauschs Erfolgsformel: Alles aus einer Hand.

So auch auf seinem brandneuen Album „In Bausch und Bogen“ (VÖ: 03. Oktober 2014), dessen Songs er wieder einmal komplett im Alleingang geschrieben und getextet hat: Den Auftakt macht die bereits im Juli als Vorbote veröffentlichte Single „Ich will auch mal nach New York“, deren unmissverständliche Kombination aus flottem Disco-Fox, romantischen Akkordeon-Klängen und einer Überdosis Wanderlust sofort Partylaune aufkommen lässt. „Man könnte schon fast glauben/ich hätte Leben studiert“, singt der 41-Jährige und klingt dabei mehr als bereit für Orte wie New York, Paris, San Francisco oder auch das Weltall, aus dem auch die Protagonistin des nächsten Stücks, sein geliebtes „Himmelsphänomen“, zu stammen scheint: „Ich kann mir das alles gut erklären/du kommst von einem anderen Stern“, so Bauschs Deutungsversuc! h über der satten und treibenden Produktion dieses späteren Single-Kandidaten. Während seine „Treue Seele“ auch mit Tango flirtet, bereut er auf dem minimalistischen „Eigentlich“ das Ende einer „eigentlich perfekten“ Liebe, was auch für „Arm wie eine Kirchenmaus“ gilt: „Mit Vollgas vor die Wand/das Restbenzin verbrannt“, lautet das Fazit, doch kommt dank treibenden Popschlager- Melodien (inklusive Glockenklängen) auch hier kein bisschen schlechte Laune auf.

Dass wir im Herzen immer Kind bleiben – „gut, dass uns das niemand nimmt“ –, stellt der Allrounder auf der zweiten Singleauskopplung seines Albums fest, „Kinderträume schlafen nie“, und nach dem eingängigen Titelstück der LP bricht er mal in Richtung gefühlvolle Ballade („Mitten im Sturm“), mal in Richtung Achtziger-Pop („Kraftwerk“) auf oder flirtet noch ein wenig mit Dance-Sounds, wie z.B. auf „Sehnsuchtsmagnet“ oder „Ich spring von der Titanic“. Als Bonus hat Bausch obendrein noch ein „Hit-Mix 2014“ abgemischt, mit dem er sein neues Album ausklingen lässt.

Er ging zwar schon langsam auf die 30 zu, als es mit dem ersten großen Hit klappte, gleichwohl hat die Musik schon immer die (heimliche) Hauptrolle im Leben des 1973 geborenen Esseners gespielt: Als dreijähriger Dreikäsehoch verwandelte Jörg Bausch allerhand Küchenutensilien in Fantasie-Schlagzeuge, als Grundschüler entdeckte er dann Klavier und Keyboard für sich, und so träumte er als Teenager schon längst davon, irgendwann selbst als Musikautor und -produzent kreativ zu werden und im Rampenlicht zu stehen.

Wie das Leben manchmal so spielt, absolvierte er zunächst jedoch eine Ausbildung und landete danach im Führerhaus eines LKWs, allerdings nur, weil ihm diese Jobwahl nebenher noch genügend Zeit für die eigene Musik ließ. Während er also sein eigenes Tonstudio immer weiter ausbaute, sammelte der mehrfache Katzenpapi und Pate im Essener Tierheim wenig später auch erste Bühnenerfahrungen – jedoch noch nicht direkt im Rampenlicht: Bis 1999 verdiente er seinen Lebensunterhalt als Bühnenbauer.

Als dann jedoch im besagten Jahr sein Disco-Kracher „Wetten dass“ wie eine Bombe einschlug, war der Weg endlich frei für den Schritt ins Scheinwerferlicht: Was mit Produktionen für andere Künstler und dem Debütalbum „Lust am Leben“ (2005) begann, hob mit „Dieser Flug“ (vom Album „Unglaublich“) im Jahr 2006 endgültig ab. Spätestens jetzt war Bausch Dauergast bei TV-Shows wie „Die neue Hitparade“ (RTL II), dem „ZDF Fernsehgarten“ oder auch dem „Frühlingsfest der Volksmusik“ der ARD.

Sein 2008 veröffentlichtes Album „Denn ich fliege“ stieg auf Anhieb auf Platz 63 in die Media-Control-Charts ein, und der Nachfolger „Tornado“ eroberte im Jahr drauf sogar zwischenzeitlich den ersten Platz der Musicload-Charts! Sein 2012 veröffentlichtes Album „Kopfkino“ ließ er Anfang 2013 sein „Best of – Total verbauscht“ folgen, das sofort in die Top-40 der Media-Control-Charts einstieg.

Nun heißt es also „In Bausch und Bogen“ – was so viel bedeutet wie „ganz und gar“, „in seiner Gesamtheit“: Jörg Bauschs brandneues Album für Telamo vereint ein ganzes Dutzend aufrichtige, ausgelassene, durch und durch zeitgenössische Popschlager-Hymnen, für die man diesen musikalischen Jörg Bausch „in Bausch und Bogen“ lieben muss...
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