KPA

Koprophagia

2013 die Zeit ist reif und die Welt hat den Maja-Kalender überlebt, aber nicht KPA! Nach sechs Jahren der Abwesenheit durch Krankschreibung sind die echten Azzziz wieder am Start und Asozial glänzt erwachsen. In Zeiten von Snowden- Affairen und Überwachungsstaat, multipliziert mit einer Massenverblödung, durch Sidos und Konsorten, nehmen die Jungz vom Rhein ihre Arbeit wieder gradlinig auf und zeigen wer die Krone des Bay Area Raps besitzt.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 06.12.2013

Hip Hop Hurra KPA ist wieder da! 2001 erklärten sich die Jungs aus Porz „Asozial für Immer“, 2003 erklärten sie die ganze deutsche Musikindustrie zum Strassenstrich und läuteten ein neues Zeitalter für den deutschen Hip Hop Markt ein. Mit der Unterstützung der Kult-Rap-Gruppe Äi-Tiem aus Porz (u.a. mit Hans Solo, Lord Fader, Lando Carisma, Def Benski, Tatwaffe und Gianni der Sizilianer) wurden sie selber schnell zum Underground Kult. Mit eigenem Label und Vertrieb mit dem Namen „Def-Dick“ ging auch schon der Independent -Krieg für „Mutha, Tekbass ,Cäspa der Nuttenprinz und DJ Chestnut“ los. Bis 2006 begriffen diese einzigartigen vier Jungs aus Köln, wie man den Asozialismus richtig auslegt und auslebt. Ein Kleinkrieg mit den damaligen KomMerz-Rappern aus Berlin, blieb da auch nicht aus. Für KPA ist klar, echter Rap kann nur aus Köln Porz stammen, da hier nicht mit IKEA und H&M (Unternehmen, welche gegen die Menschenrechte handeln) gedealt wird. Widerum werden kleine Kinder hier nicht zu Kinderchören gezwungen, um bei Müttern und Hausfrauen zu hofieren. Was ist da schlimmer Zuhälterei oder Massenversklavung?

Was bedeutet dies für die Musik in Deutschland? Dies wird in Tracks wie „Echte Azzziz sterben nie“, „Nein“ und „Scheißen macht frei“ beantwortet. Kurz und knapp, es ist das asozialste Album aller Zeiten und ein Muss für jeden „Liebhaber von Rap, entarteter Kunst wie auch Analprosa“. Koprophagia nimmt den Hörer mit auf eine Reise des derben Geschmacks und des schwarzen Humors. Diese brisante Mischung kombiniert mit Wortwitz aller KPA und die eindeutige Zweideutigkeit ergibt sich in Koprophagia. Dem Hörer wird nur eine klare Aussage zuteil, nach Monarchie, Demokratie kann nur noch der Asozialismus als nächste Gesellschaftsform diesen Planeten beherrschen. KPA gibt jegliche Hoffnung auf , welche sich mit dem Erhöhen des Niveaus in der Rap- und Entertainment-Branche auseinander setzt. Wer hier nach der Wahrheit sucht ,ist leider falsch beraten, denn diese ist auf dem Strassenstrich geblieben, genauso wie der momentane Ruf des deutschen Hip Hops. Schwer nach dem Motto, wer rapt der bleibt, kommt dieses KPA Album zur rechten Zeit. Gemischt wurde das Album von DJ Chestnut für den extra asozialen Sound. Also keine Angst, tritt ein in die World of Asozial – Koprophagia ist deine Eintrittskarte!
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