Lee Jay Cop

Irgendwas is immer

Hinsetzen, locker machen, Der Schnellzug kommt angerauscht. Im 1. Gang von Null auf 1000 in knappen 30 Sekunden. Was dann passiert ist treibender Groove und schließlich guter alter und lange nicht gehörter Honky-tonk, Udo Lindenberg lässt grüßen.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 15.04.2016

Lee Jay Cop kommen aus Oldenburg in Oldenburg, das ist da, wo gut Ding lange Zeit noch Weile hatte. Aber das ist längst vorbei, überall wird gedealt, verschoben und bestochen, so auch in der Lieblingskneipe der Cops. Dort zockt Drummer Johnny Sweden schon seit Jahren betuchte Damen, Bankersöhne und Möchtegern-Gigolos beim Poker ab, um die Spesen der Band begleichen zu können. Von Musik kann ja keiner mehr leben.

Bassist und Fliegengewichtsboxer Alex Fox bringt die Sachen, die uns glücklich machen und hat ein Auge auf die Tür. Daniel Cooks von der Rhythmusgitarre beherrscht den Tresen, während C. von Hillesheim komatös nervös in die Tasten haut. Wieder und wieder. Natürlich kann so ein Durcheinander nicht ewig gut gehen, und wenn eine scheinbar unbeteiligte selbstbewusste Dame (genervt von ihrem Lover, der im Kurzfilm zu der Vorabsingle „Du fühlst es auch“ noch alle Fäden in der Hand hatte) ihre Geheimwaffe zieht, klären sich die Verhältnisse genauso crisp wie die Reihen. Was am Ende übrig bleibt macht Musik in der Band oder fährt im nächsten Clip das Cop-Mobil.
Irgendwas is immerAlbum erhältlich bei

Aktuelle Neuerscheinungen mit Video