Manolo Panic

Helpless & Strange

"Wir haben uns vom ersten Tag an einfach treiben lassen." Dass Manolo Panic auch ohne sturen Kurs in die richtige Richtung unterwegs
ist, beweist das Debütalbum "Helpless & Strange" mit meistens melancholischem und immer tanzbarem Indierock. Ohne Scheuklappen
und starre Schablonen, dafür mit viel Tiefgang und Zug zu Refrains, die energisch zupacken und so schnell nicht wieder loslassen.

Manolo Panic
Manolo Panic kennt seinen Startpunkt, nicht aber das Ziel - weil die Band das so will. "Indierock setzt uns keine Grenzen. Wir können mit
verschiedenen Musikrichtungen spielen und experimentieren. Genau
das ist es, was uns reizt."

In den Aufnahmesessions mit Felix Müller bei FM Music Productions (Wetzikon ZH) und mit Tommy Vetterli in den Newsound Studios
(Pfäffikon SZ) hielt Manolo Panic den Status Quo der bisherigen Entwicklung fest: "Helpless & Strange" ist das Zwischenzeugnis einer
Band, die quasi aus dem Stand höher gesprungen ist als viele andere mit mehrjährigem Anlauf. Songs zwischen Indie und Rock, zwischen
Hirn und Herz sind dann authentisch, wenn bei aller Schönheit immer etwas drückt, vibriert und kratzt. Genau das lässt uns Manolo Panic
auf "Helpless & Strange" spüren. Zufall ist das nicht. "Man kann im Leben nicht alles kontrollieren, sehr vieles geschieht einfach", sind
sich die vier einig. "Sind wir nicht alle manchmal etwas hilflos und komisch?"
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