Manolo Panic

Helpless and Strange

Dass Manolo Panic auch ohne sturen Kurs in die richtige Richtung unterwegs ist, beweist das Debütalbum "Helpless and Strange" mit meistens melancholischem und immer tanzbarem Indierock.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 31.01.2014

Ohne Scheuklappen und starre Schablonen, dafür mit viel Tiefgang und Zug zu Refrains, die energisch zupacken und so schnell nicht wieder loslassen.

Manolo Panic kennt seinen Startpunkt, nicht aber das Ziel - weil die Band das so will. "Indierock setzt uns keine Grenzen. Wir können mit verschiedenen Musikrichtungen spielen und experimentieren. Genau das ist es, was uns reizt."

In den Aufnahmesessions mit Felix Müller bei FM Music Productions (Wetzikon ZH) und mit Tommy Vetterli in den Newsound Studios (Pfäffikon SZ) hielt Manolo Panic den Status Quo der bisherigen Entwicklung fest: "Helpless & Strange" ist das Zwischenzeugnis einer Band, die quasi aus dem Stand höher gesprungen ist als viele andere mit mehrjährigem Anlauf. Songs zwischen Indie und Rock, zwischen Hirn und Herz sind dann authentisch, wenn bei aller Schönheit immer etwas drückt, vibriert und kratzt. Genau das lässt uns Manolo Panic auf "Helpless & Strange" spüren. Zufall ist das nicht. "Man kann im Leben nicht alles kontrollieren, sehr vieles geschieht einfach", sind sich die vier einig. "Sind wir nicht alle manchmal etwas hilflos und komisch?"
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