Mutation

III: Dark Black

Ginger und sein Partner in crime Scott Lee Andrews von den Waliser Bass-Punk-Schurken EXIT INTERNATIONAL leben ihre professionell diagnostizierten Verhaltensstörungen auf dem Album exzessiv aus. Depressiv, betrunken, aber voller Tatendrang entstand ein Werk, das auf einer feinen Linie zwischen famosem Songwriting und völliger Zerstörung wandert.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 23.06.2017

Als Gäste gaben sich die Ehre: Devin Townsend, Phil Campbell (Motörhead), Jamie Oliver von den UK Subs, Arthur Shepherd (Primitive Weapons), Random Jon Poole (ex-Cardiacs), Mauro Pawlowski (ex-dEUS) und Paul Cattan (u.a. Barrabas, Bed Wetter, Stuntcock, The Sontaran Experiment, Medulla Nocte).

Der Haufen brilliert zusammen mit den beiden Hauptprotagonisten durch Songs, die die Briten wunderbar poetisch als "sing-along hate-spew" (Irritant), "synth-pissing jerk´n´roll" (Authenticity) oder "balls-out death metal detonation" (Toxins) beschreiben. "III: Dark Black" ist extrem, feindselig, ein Exorzismus für die Erschaffer und die Hörer.

Ginger Wildheard ist einer der letzten echten englischen Rockstars und hat sich noch nie in stilistische Schubladen pressen lassen. Mit den WILDHEARTS hat er die Charts gestürmt, aber genauso vehement dem Mainstream derbstens vor den Kopf gestoßen. Auch MUTATION sind wieder ziemlich heftiges Futter.
Das "deformed brainchild" von Ginger hat bereits zwei Alben veröffentlicht, die Warnung genug waren.
III: Dark BlackAlbum erhältlich bei

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