Simo

Let Love Show the Way

„Stranger Blues“ ist nicht nur der Opener des neuen, pulsierenden Albums „Let Love Show The Way“ des Powertrios SIMO aus Nashville, Tennessee. Der Song ist eine Blaupause der Kombination aus improvisiertem Jazz, bodenständigem Blues und klassischem R’nB und belebt auch die psychedelische Brit Invasion und den ländlichen Southern Rock neu.

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Die nebelgetränkten Sümpfe und Baumwollfelder der Südstaaten bilden die perfekte Kulisse dafür. Auch der Rest des Albums folgt diesem Beispiel und wirkt wie ein frisiertes Auto, das die Band auf eine zutiefst befriedigende, spontane musikalische Reise mit sich nimmt.

Da SIMO alle Songs von „Let Love Show The Way“ inklusive Gesang und Soli in jeweils einem Take aufgenommen haben, wirken diese ursprünglich, glühend heiß und direkt. „Wir leben und sterben für den Take.“, sagt Sänger und Gitarrist JD Simo. „Wir bearbeiten nichts und wenn es doch einmal Overdubs gibt, sind sie minimal. Ich wollte einen unberührten und reinen Sound. Die Musik ist immer am harmonischsten, wenn eine Performance aufgenommen wurde. Das ist das, was wir lieben.“

Die Aufnahmen fanden in The Big House in Macon, Georgia statt. Dort lebten während ihrer Blütezeit in den späten 60er und frühen 70er Jahren die Mitglieder der Allman Brothers Band, heute beherbergt es ein Museum über sie und fungierte zum ersten Mal als Studio. Dabei gaben sich SIMO jedoch nicht nur der einzigartigen Geschichte und dem Geist der heiligen Hallen hin, sondern verwandelten sie in einen frischen und inspirierenden Ort.
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