Slears

Far Away from Getting Somewhere

Neues Line-Up! Neues Album! Aber keine Kompromisse! Mit den Erfahrungen aus anderen Bands konzentriert man sich bei Slears aufs Wesentliche. Reiner Rock, geradlinig und modern. Zwei Gitarren, ordentlich Groove und die nötige Portion Härte ergeben energiegeladene Songs, die vor allem eins tun – Spaß machen.

Album Cover

Erscheinungsdatum: 30.10.2014

Gegründet von Tom Käser im Jahr 2007 mit dem Plan, endlich Musik zu machen, bei der die Songs und nicht das „Drumherum“ im Vordergrund stehen. Nach unzähligen Konzerten und diversen Album-Produktionen (u.a. mit A Life Divided und Silentdecay), war die Zeit reif, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Von Anfang an Bord ist Gustl Berauer, der mit pfeilschnellen Soli den Sound von SLEARS entscheidend prägt. Die beiden kennen sich seit der Schulzeit und gründen ihre erste gemeinsame Band „SuddenDeath“ im Jahr 1996.

Im ersten Line-Up von SLEARS finden sich noch Musiker von A Life Divided (Jürgen Plangger – Vocals, Tobi Egger – Bass) und Dryrot (Bastian Gawer – Drums). Die erste entscheidende Änderung ist der Wechsel am Gesang im Jahr 2008. Jürgen Plangger verlässt die Band, um sich voll auf A Life Divided zu konzertrieren. Für ihn kommt Toni Eichinger, der mit seiner bluesigen Stimme dem ersten Demo „Stormy Roads Ahead“ seinen Stempel aufdrückt. Das Demo bekommt zwar gute Kritiken, ansonsten passiert leider wenig. Daran ist die Band selbst aber nicht ganz unschuldig. Zuerst verlässt Bastian Gawer die Band. Er wird durch Max Winkler (Die Cuba Boarischen) ersetzt. Danach Tobi Egger. Hier wird der passende Ersatz in Andi Eichinger (dem Bruder von Toni) gefunden. Aber auch diese Besetzung ist nicht von langer Dauer, denn Toni und Max verlassen im Jahr 2010 die Band. Nach längerer Suche ist das Line-Up erst wieder Mitte 2011 komplett. Neu an Bord ist Drummer Daniel Rasquin, der mit seinem filigranen und kraftvollen Spiel perfekt zu SLEARS passt. Zweiter Neuzugang ist Sänger Peter Kandlinger. Seine Rockröhre, die auch ganz gefühlvoll kann, wertet den Sound von SLEARS nochmal enorm auf. So stark war die Besetzung noch nie! Und so wird beschlossen, ein komplettes Album aufzunehmen - in Eigenregie! Unterstützt wir die Band von Christian Mundel. Viele Ideen werden geboren und wieder verworfen, neues Equipment gekauft, getestet und wieder verkauft. Passagen aufgenommen, wieder verändert und nochmals aufgenommen. Die komplette Produktion zieht sich über 1,5 Jahre hin. Den Mix übernimmt Christian Mundel, der mittlerweile schon fast zum sechsten Bandmitglied mutiert ist. Und für das Mastering konnte Mika Jussila (Finnvox Studio, Helsinki) gewonnen werden. Das Ergebnis kann sich hören lassen: 12 kraftvolle, moderne Rocksongs, die darauf warten, auf die Bühne gebracht zu werden. Der Titel „Far Away From Getting Somewhere“ spielt auf die Band-Philosophie an. Denn Über die Jahre hat sich eines nicht geändert: Mit bayerischer Lockerheit und dem Gespür fürs Wesentliche entsteht Musik, die beweist, dass der eigene Weg stets das Ziel ist.Alles andere ergibt sich von selbst.
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