Wingenfelder

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Nach dem großen Erfolg von "Sieben Himmel hoch" geht es auch im fünften Album in dieser ganz eigenen Dynamik und Sichtweise weiter:

Album Cover

Erscheinungsdatum: 18.09.2020

Es ist politisch und poetisch, mal wird draufgehauen, um dann wieder den Augenblick zu genießen, gewohnt unaufgeregt, natürlich und nahbar - eben diese geniale wingenfeldersche Lässigkeit, die aus jeder Zeile, jedem Ton klingt und auch im zehnten Jahr mit neuen Ideen und Gedanken überrascht. "Ich finde es schön, gerade in der heutigen Zeit kein rein negatives Album zu machen", erzählt Kai, was besonders im Vordergrund stand. "Es ist uns wichtig, Flagge zu zeigen, aber es ist auch ein Album, das positiv endet und Momente zum Luftholen lässt."

Und auch sonst findet man auf dem Album keine Kompromisse. Dafür sehr persönliche Einblicke, denn jede Geschichte entstand aus eigens Erlebtem und Gefühltem. Davon sich einsam und hilflos zu fühlen oder sich eben standhaft zu weigern, im Sturm auch nur einen Schritt nachzugeben, vom Leben und der Hoffnung, dem Verlieren und Finden der Liebe, von boykottierter Vernunft, vom Sich-gehen-Lassen und dem puren Glück abseits der gewohnten Wege, dem Scheitern-Dürfen und dem Reparieren, dem Zweifeln an sich und an der Welt. Dabei ist doch letztlich alles, was wir brauchen, schon in uns drin. Ganz egal, wo wir auch sind.

So entstanden sehr abwechslungsreiche, ruhigere und laute Stücke, gelassenes Singersongwriting und Stadion Rock-angehauchte Midtempo-Nummern, berührende Momente, treibende 80ies-Gitarren, hervorragende mitsing- und tanzbare Melodien. Allen gemein sind das feinfühlige Arrangement sowie die große Lust auf Details und aufs Leben. "Denn sind die Umstände noch so schwierig, der Regen ist vorbei", wenn man aufhört, sich an den alten Weg zu klammern und sein eigenes "Aragona" findet.
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