NEWS vom 12.04.2014 | dasFachblatt.de

All you need is Funk and Love

Schwarzkaffee sind die »Monsters of Funk«! Erdig, groovy und freaky ist ihr Sound mit der verboten schweißtreibenden Message: All you need is Funk and Love! Aus Funk, Soul, Hip Hop und Jazz generieren Schwarzkaffee baggernde Grooves, hämmernde Bläsersätze und kraftvolle Gesänge und Raps und überbringen die göttliche Botschaft von Freude und Groove

All you need is Funk and Love
Die Band hat bereits mehrere Deutschlandtouren und internationale Festivals mit tollen Referenzen und guten Airplays hinter sich. Zuletzt waren Schwarzkaffee auf der Jazzbaltica zu hören. Im April veröffentlichen Schwarzkaffee ihren dritten Longplayer »radio FREAKquency« und sind wieder auf Tour sowie auf diversen renommierten Festivals wie dem TFF Rudolstadt zu erleben. „radio FREAKquency“ enthält neun eigene Stücke der Leipziger Funkband und eine Coverversion des Larry-Graham-Stücks „It’s alright“. Entsprechend dem Albumtitel ist der dritte Schwarzkaffee-Longplayer wie eine Radioshow aufgebaut, die in guter, alter Hip-Hop-Tradition mit kuriosen Sound-Schnipseln die Songs des Albums miteinander verbindet. Wurde mit dem ersten Album „Diggin‘ the Funk“ (2010) noch der Funk-Rohstoff abgebaut und mit dem zweiten Album „In the Machine“ (2012) zu Songperlen destilliert, wird der Funk nun per „radio FREAKquency“ in die Welt geschickt. Es wird klar: Diese Band schreibt nicht einfach Songs und Alben, sondern verfolgt seit ihrer Gründung 2010 ein Konzept, das mit „Reincarnation of Funk“ überschrieben ist. Zum Kosmos der »Monsters of Funk« gehört neben den zehn MusikerInnen auch Patrick Vollrath, der die Schwarzkaffee-Welt von Anfang an bebildert und wieder ein Coverartwork geschaffen hat, das einerseits an die Funk- Traditionen der siebziger Jahre anknüpft, anderseits aber auch Bilder liefert, in denen es hunderte liebevolle Details zu entdecken gibt. Die gibt es natürlich auch in der Musik des Albums: abgefahrener Powerfunk, Soul- und Gospel-Einflüsse, Ausflüge in Jazz und World Music sowie der Hang zur großen Rock-Show verschmelzen zu Funk 2.0 – mit unwiderstehlichen Grooves, hämmernden Bläsersätzen, Gesangs- und Rap-Akrobatik sowie Improvisations- und Spielwut.

Live-Termine
25.04. Rostock Helgas Stadtpalast
26.04. Berlin Quasimodo
03.05. Münster Hot Jazz Club
08.06. Düsseldorfer Jazz Rally
04.07. Rudolstadt TFF
15.08. Gütersloh Woche der kleinen Künste
26.09. Berlin Badehaus
04.10. Dresden Jazzclub Tonne
18.10. Leipzig Werk 2 „Schwarzkaffee-Bigband-Spezial“
02.10. Bremen Lagerhaus

PRESSESTIMMEN

Süddeutsche Zeitung: „Schwarzkaffee lässt dank einer beachtlichen musikalischen Variabilität nie lange Weile aufkommen.“

Leipziger Volkszeitung: „Eine BigBand aus einem Dutzend gestandener Musiker von bestem Ruf. Ihre Interpretation des Begriffs „Funk“ ist die weiteste, die ein ordentlich pumpender Bass, spitz kickende Gitarrenlicks, Gesänge in Topform & satt tönende Hörner erlauben.“

Berliner Zeitung: „Aufputschende Grooves und kraftvolle Gesänge“

Die Rheinpfalz: „Der Elferrat (...) braucht sich jedenfalls vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken, mit knackigen Rhythmen, Blech- & Holzgebläse sowie mehrstimmigem Gesang wird ein Groove- Fass aufgemacht, bei dem kein Tanzbein auf Dauer stillhalten dürfte.“

Münchner Abendblatt: „Es funkt und jazzt noch fetziger, man darf durchaus das Wort Leidenschaft in den Mund nehmen.“

Jazzthing: „Das Funk-Kollektiv überzieht seine ständig wachsende Jüngerschar mit einer Überdosis Grooves, Beats, Flashes, Druck, Freakness, fetten Bläsersätzen, rotzigen Gitarrenriffs und Raps. (...) Die perfekte Kombination: Adrenalin, Leidenschaft und Musikalität. Deutschland braucht Schwarzkaffee!“

Jazzthetik: „Die Mischung der Leipziger Band Schwarzkaffee ist einfach ein Kopfnicker-Futter und Dancefloor-Stoff erster Güte. Überzeugend in den Texten, auf den Punkt gespielt…“